Antonio Buero Vallejo ist am 28.4.2000 im Alter von
83 Jahren in Madrid verstorben.
Neben dem Veteranen und Nobelpreisträger von 1922 Jacinto Benayente (
1954), dem Schöpfer des grotesken esperpento Ramón del Valle-Inclán (
1936) und dem aus seiner dramaturgischen Genialität durch die brutale Ermordung
fanatischer Falangisten jäh herausgerissenen Federico García Lorca ( 1936)
gehörte Antonio Buero Vallejo zweifellos zu den bedeutendsten spanischen Dramatikern des
vergangenen Jahrhunderts, wobei sein dramatisches Werk die 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts
durch konstante Aufführungen immer wieder neuer Stücke abdeckt: sein epochemachender
Erstling Historia de una escalera kam 1949 heraus, seine letzte Uraufführung 1999
mit Misión al pueblo desierto.
Um die Bedeutung seines Theaters richtig einschätzen zu können, müssen wir
versuchen, das dramatische Werk von Buero Vallejo innerhalb des zeitgenössischen
spanischen Theaters einzuordnen. Daher lautet die Frage, wie war das Panorama des
spanischen Theaters, als Buero Vallejo heute vor über 50 Jahren 1949 in Madrid mit Historia
de una escalera debütierte? Ohne Umschweife muß man feststellen, daß der Zustand
des spanischen Theaters in dem Jahrzehnt von 1939 bis 1949 trostlos gewesen ist. Wenn man Historia
de una escalera mit heutigen Augen, mehr als 50 Jahre später in der damaligen tristen
Theaterszene betrachtet, so kann man nur mit Doménech unterstreichen, daß mit diesem drama
die dummen Späße aufgehört haben, denn mit ihm ist nicht nur das erste wirklich
kritische Theater nach dem Bürgerkrieg geschrieben, sondern auch höchst erfolgreich
aufgeführt worden.1 Buero Vallejo stellt in diesem im Madrider Milieu der
ausgehenden 40er Jahre angesiedelten Drama die Ausweglosigkeit der einfachen jungen
Spanier, die aus bescheidenen Verhältnissen stammen, dar, ihre Zukunft in positiver
Hinsicht zu verbessern, wobei fehlende Willenskraft und die prekäre wirtschaftliche Not
den entscheidenden Hintergrund abgeben. Historia de una escalera erhält den
Lope-de-Vega-Preis, was für einige ein Skandal war, weil der Autor zu dem Lager der im
Bürgerkrieg besiegten gehörte, und erlebt im Teatro Español 187 Aufführungen.
Wenn wir mit Ruiz Ramón die historische Bedeutung des ersten öffentlichen Auftretens
Buero Vallejos in seiner Historia de una escalera als eine Rückkehr zur
problematischen, konkreten spanischen Gegenwart betrachten2, so zeichnet sich
damit gleichzeitig die Linie eines neuen kritischen zeitgenössischen Theaters in Spanien
ab, das in 3 Etappen bis zum Ende der Francozeit reicht.
In der ersten Etappe der 50er Jahre gesellt sich zum Werk eines Buero Vallejo mit
seinem realistisch flexibleren Theater des "todavía-posible", des
"Noch-Machbaren", das sozialrevolutionäre Theater eines Alsonso Sastre mit
unbeugsamer ideologischer Konzeption, des Exponenten des "lo-ya-no-posible", des
"Nicht-mehr-Machbaren", was 1960 in einer Kontroverse um den
"posibilismo" eines Buero Vallejo und den "imposibilismo" eines
Alfonso Sastre zum Ausdruck kam.
Gegen Ende der 50er Jahre setzt eine zweite Etappe mit der Theaterproduktion der
sogenannten "generación realista" oder "perdida" ein: das sind
Autoren wie Antonio Gala, José Martín Recuerda, Carlos Muñiz, Lauro Olmo, Ricardo
Rodríguez Budet, José María Rodríguez Méndez und Andrés Ruiz López. Während der
60er Jahre stößt dann noch eine dritte Gruppe meist jüngerer Autoren hinzu, die man
heute als die "generación no-realista" oder global als "Nuevo Teatro
Español" bezeichnet. Ihre Repräsentanten sind an die 20 Dramatiker, die innerhalb
Spaniens kaum bekannt waren, sich aber zum Teil im Ausland einen Namen gemacht haben.
All diese Autoren, angefangen bei Buero Vallejo und Alfonso Sastre, haben als
gemeinsamen Ausgangspunkt den Willen, dem anerkannten "Theater des Scheins und der
Entfremdung einer triumphierenden Gesellschaft" ein zeitgenössisches, unbequemes
kritisches Theater entgegenzusetzen, das sich immer radikaler äußert, bis es das System
selbst in Frage stellt. Natürlich darf man Wert und Bedeutung dieser Dramatiker nicht an
ihren Erfolgen messen, die zum Beispiel Buero Vallejo aufgrund seiner besonderen
künstlerischen Stellung in den meisten Fällen erreichen konnte, die aber schon Sastre
sehr selten für sich verbuchte und die höchst selten die übrigen jüngeren Dramatiker
hatten. Wenn man Geschichte des Theaters unter diesem Aspekt des Erfolges schreiben
würde, müßte man an erster Stelle das kommerzielle Theater nennen, das 20 Jahre lang
mit einem Alfonso Paso florierte, der übrigens auch als junger Autor mit einem Blick
zurück im Zorn begonnen hatte, der aber in den 50er Jahren das Lager wechselte, was laut
seiner programmatischen Rechtfertigung "Traición" als ein taktischer Pakt mit
den gegebenen Umständen anzusehen sei und als ein Paradebeispiel für alle übrigen
Autoren dieses Konsumtheaters gilt.
Die schlimme Einwirkung einer Institution, die in der Francozeit nachhaltig das
literarische und kulturelle Leben Spaniens und vor allem das Theater in seiner doppelten
Funktion als Literatur und Schauspiel beeinträchtigte, ist noch nicht erwähnt worden:
ich meine die offizielle Zensurbehörde und in unserem konkreten Fall die Theaterzensur,
der kein Dramatiker mit seinen Stücken entkam, unabhängig von seiner Tendenz und seiner
Bedeutung, und auch kein Regisseur mit seinen Inszenierungen. Das führt bei den
kritischen Dramatikern zu einem verschleierten, verschlüsselten Theater und in den
meisten Fällen zu einer unvermeidlichen Randbedeutung, während das kommerzielle Theater,
das den auferlegten Normen des Zensors folgt, einer Zensurgesellschaft die Geschicke einer
heilen Welt vorgaukelt. Dieser Vorgang des Verschleierns und Verschlüsselns direkter
Aussagen und Eingeweihten unmittelbar einsichtigen Anspielungen ist eine erzwungene
Reaktion angesichts der geltenden Bestimmungen der Theaterzensur, die erst 1978 offiziell
aufgehoben wurde. Sie beruhte auf einer Neufassung der Filmzensur von 1963 und verbot die
offene Kritik an geltender Moral und ihrer Gesellschaft, an Religion und ihrer Ausübung
sowie an der staatlichen Ordnung und ihren Repräsentanten.
Der kritische Dramatiker mußte so auf eine Symbolik ausweichen, die offensichtlich
frei von jedem Verdacht war. Der Soziologe Elías Díaz hat mit großer Sorge beobachtet,
wie diese Art der erzwungenen Verschlüsselung zu negativen Auswirkungen einer ganzen
kulturellen Gruppe der Gesellschaft führt. Er sagt in diesem Zusammenhang: "....y la
traumatizante autocensura y los usos del criptolenguaje, del leer y escribir entre
líneas, siguen causando efectos perniciosos en la cultura y en las mentes de los
españoles"3. Zu einer ähnlichen Folgerung kommt in Buero Vallejos La
doble historia del doctor Valmy Dr. Valmy, wenn er fragt: "¿se puede ser una
persona normal en una sociedad enferma?"4. Diese Ausnahmesituation der
zeitgenössischen spanischen Literatur unter Franco, die nicht so sein konnte, wie sie
wollte, aber auch nicht so war, wie man es von ihr verlangte, muß man immer vor Augen
haben, wenn man sie heute mit einigermaßen gerechten Maßstäben beurteilen will. Deshalb
scheint mir die Haltung von Doménech beispielhaft und angemessen, wenn er in der
Einführung zu seiner Monographie über das Theater von Buero Vallejo herausstreicht:
"Lo importante no es juzgar, sino compreender ..."5. Seit über 50
Jahren steht das Theater von Buero Vallejo im Mittelpunkt des Theatergeschehens von
Spanien. Ricard Salvat hat das Werk von Buero Vallejo bis zum Ende der Francodiktatur in 4
Etappen eingeteilt6, das im Unterschied zu anderen zeitgenössischen spanischen
Dramatikern nicht sehr umfangreich ist. Die 1. Etappe reicht von 1949 bis 1952 mit Historia
de una escalera, Las palabras en la arena, En la ardiente oscuridad, La tejedora de sueño
und La señal que se espera; die 2. Etappe von 1953 bis 1957 mit Casi un cuento
de hadas, Madrugada, Irene o el tesoro, Hoy es fiesta und Las cartas boca abajo; die
3. Etappe von 1958 bis 1970 mit Un soñador para el pueblo, Las Meninas, El concierto
de San Ovidio, Aventura en lo gris, El tragaluz, La dobla historia del doctor Valmy, Mito und
El sueño de la razón und schließlich die letzte Etappe von 1970 bis 1977 mit Llegada
de los dioses, La Fundación und La detonación. Spätere Alterswerke aus der
postfranquistischen Ära sind Jueces en la noche (1979), Caimán (1981), Diálogo
secreto (1984), Lázaro en el laberinto (1986), Música cercana (1989), Las
trampas del azar (1994) sowie Misión al pueblo desierto (1999), die der
inzwischen hochbetagte Buero Vallejo mit wechselndem Erfolg aufgeführt hat, wobei die
Kritik ihm immer mehr anlastet, sich thematisch und dramaturgisch überlebt zu haben. Nach
Salvat ist die erste Epoche von besonderer Bedeutung, weil der Autor Formen des Realismus
und der Tragödie erprobt, und ebenso die dritte, in der Buero Vallejo die spanische
Vergangenheit und ihre Geschichte als Modellfall für die Gegenwart vorführt. Das sehen
wir an dem liberalen Reformpolitiker Esquilache in Un soñador para un pueblo, an
dem politisch unbequemen Künstler Velázquez in Las Meninas oder an dem politisch
verfolgten Künstlerpropheten eines neuen Spaniens Francisco Goya in El sueño de la
razón.
Zwei charakteristische Eigenschaften des Theaters von Buero Vallejo müssen besonders
beachtet werden, um ihn deutlich von allen anderen Dramatikern, auch von denen des
kritischen zeitgenössischen spanischen Theaters abzuheben. Zum einen ist Buero Vallejo
vielleicht einer der bedeutendsten modernen Dramatiker auch außerhalb Spaniens, der gegen
jeden modischen Trend es wagt, Tragödien zu schreiben mit Botschaften, die für die
Mentalität unserer Tage gültig sind. Seine Tragödien, die in der Form zum großen Teil
den traditionellen Mustern folgen, tragen aufgrund der Haltung ihrer Protagonisten den
Stempel einer schmerzhaften und leidvollen Suche nach Wahrheit und Hoffnung, die nach der
Katastrophe nie ganz aufgegeben wird. Bei Buero Vallejo herrschen niemals in absurder
Weise die blinden, unsichtbaren Mächte des Schicksals vor, wie man das bei einem
Nachkriegstheater in einer betont materialistischen, nihilistischen und existentialistisch
eingestellten Welt hätte erwarten können. Nach Buero Vallejo eigenen Worten ist "el
meollo de lo trágico la esperanza"7, also der Kern des Tragischen ist die
Hoffnung. An anderer Stelle sagt Buero Vallejo, ohne Zweifel daran zu lassen, daß er sich
damit als Moralist entpuppt: "El último y mayor efecto moral de la tragedia es un
acto de fe. Consiste en llevarnos a creer que la catástrofe está justificada y tiene un
sentido, aunque no podamos conocer su justificación ni entender su sentido."8
Nach Doménech hat kein anderer Spanier seines Landes auf symbolischer Ebene die Tragödie
des düsteren spanischen Lebens unter Franco so auszudrücken gewußt wie Buero Vallejo.
Doménech sagt nach meiner Einschätzung zu Recht: "En la cultura española de estos
últimos treinta años, ha habido intelectuales españoles dentro o fuera del país
de más sólida y compleja formación, o bien escritores fuera del género
dramático, y particularmente en la poesía que en un plano sobre todo
estilístico, aventaja a la obra de Buero. Pero no encuentro, hablando en terminos
generales, una obra literaria que en su conjunto exprese tan puntual, tan exacta y tan
profundizadamente lo que ha sido el oscuro vivir español de las ultimas décadas. Creo
que en este punto Buero Vallejo aventaja a casi todos los escritores contemporáneos,
cualquiera que sea su medio de expresión ... "9 Die zweite
charakteristische Eigenschaft, die das Theater von Buero Vallejo heraushebt. ist sein
Bemühen, den Zuschauer zu aktivieren. Die Versuche, die 4. Wand der Bühne eines
bürgerlichen Theaters niederzureißen, sind vor allem Gegenstand von Experimenten der
Avantgardedramatiker der Gegenwart. Buero Vallejo hat eine besondere und sehr originelle
Form der Beteiligung des Publikums gefunden, die nicht, wie das einseitig seit Artaud
gerne gemacht wird, die physische Einbeziehung des Zuschauers in das aufgeführte Werk
verfolgt. Diesen Versuch haben zum Beispiel unternommen A. Saste mit Ejercicios de
terror, der Brasilianer Augusto Boal mit seiner "Pratique du théâtre de
l'opprimé" oder auch Jerónimo López Mozo als Vertreter des "Nuevo Teatro
Español" mit seinem Teatro de barrio, teatro campesino. Buero Vallejo
widersetzt sich einer Richtung, die im Theater Desillusion beziehungsweise Verfremdung
bedeutet. Mittels dramaturgischer Kniffe erreicht er ein psychisch-physisches Eintauchen
in den Vorgang, was man als eine intensivierte Identifikation mit einer bestimmten Gestalt
bezeichnen könnte, die als Ideenträgerin des Stückes figuriert. So weiß der Zuschauer
immer mehr als die übrigen Darsteller: er ist ihnen in der Kenntnis der inneren Vorgänge
überlegen und bleibt seinen Mitmenschen gegenüber sensibilisiert, wenn er das Theater
verläßt. Ich erwähne zwei Beispiele: In Irene o el tesoro ist Juanito das alter
ego der Irene, er erscheint auf der Bühne als Kobold, der für alle Schauspieler mit
Ausnahme der Protagonistin unsichtbar bleibt. Aber die Zuschauer können ihn zusammen mit
Irene sehen, hören ihn sprechen und nehmen auf diese Weise am Innenleben der
Protagonisten teil und können auch so ihre Visionen begreifen, die Unverständnis bei den
Leuten hervorrufen, die sie umgeben. Der Zuschauer wird so in die mysteriöse Innenwelt
einer Gestalt eingeführt und lernt sie gut verstehen, um sie nicht voreilig wegen ihrer
äußeren Handlungen zu verurteilen. In El sueño de la razón erscheint mit Goya
auf der Bühne ein Tauber. Auch hier identifiziert sich der Zuschauer mit diesem
gebrechlichen Mann; Buero Vallejo erreicht dies dadurch, daß sich die Gesprächspartner
Goyas auf der Bühne nur durch Zeichen verständlich machen, die von Goya interpretiert
werden. Der Zuschauer identifiziert sich mit den Visionen eines Goya in seiner Rolle des
hart bedrängten Gewissens eines neuen Spaniens. Er als Tauber ist der einzige und
mit ihm das Publikum -, der nicht Laute, wohl aber um so mehr den Sinn der Wirklichkeit
erfaßt; er ist ein "'audiente' del sentido de lo real", um eine Formulierung
von Ruiz Ramón zu benutzen10. Solche Beispiele mit den Worten von Isasi Angulo
"reinteriorización del público en el espectáculo"11 könnte man in
beinahe allen Stücken von Buero Vallejo nachweisen. Vor allem die Blindheit ist ein
häufig verwendetes Symbol, um die Wahrheit zu erkennen.
Heribert Härtinger hat in seiner Biographie minutiös Buero Vallejos Konzept einer
offenen Tragödie und seinen zensurstrategischen Ansatz des posibilismo sowie seine
Dramaturgie mit sinnverdichtender und sinnverschiebender Wirkung anhand von exemplarischen
Analysen aufgezeigt12 und Wilfried Floeck hat in seiner kürzlich erschienen
zweibändigen Ausgabe des spanischen Gegenwartstheaters13 A. Buero Vallejo zu
Recht als den bedeutendsten spanischen Dramatiker der Gegenwart und als Gewissen der
Nation herausgestellt14 und ihn mit der deutschen Übersetzung von El
concierto de San Ovidio an den Anfang seiner Anthologie gestellt15. Antonio
Buero Vallejo war seit 1979 Ehrenmitglied des Deutschen Hispanistenverbandes, wir sind
sehr stolz darauf und wollen seiner in Ehren gedenken.
Klaus Pörtl (Universität Mainz, Germersheim)
1 Ricardo Deménech: El teatro de Buero Vallejo. Una meditación
española. Madrid 1973. S. 20 ff
2
Francisco Ruiz Ramón: Historia del teatro español. Siglo XX.,
Madrid 1975, S. 337 ff.
3 Elías Díaz: Notas para una historia del pensamiento español actual
<1939-1977>. Madrid 1974. S. 1674 Antonio Buero Vallejo: La doble
historia deldoctor Valmy. In: A.B.V.: La doble historia del doctor Valmy. Mito.
Madrid 1976. S. 16
5 R. Doménech: o.c., S. 8
6 Ricard Salvar (ed.): Afíos difíciles. A. Buero Vallejo, L. Olmo,
A. Gala. Barcelona 1977. S 21
7 zitiert nach C.A. Isasi Angulo: o.c., S. 59
8 zitiert nach F. Ruiz Ramón: o.c., S. 339
9
R. Doménech: o.c., S. 3000
10 F. Ruiz Ramón: o.c., S. 370
11 Amando Carlos Isasi Angulo: Diálogos del teatro español de la
postguerra. Madrid 1974. S. 72
12 Heribert Härtinger: Oppositionstheater in der Diktatur: Spanienkritik
im Werk des Dramatikers Antonio Buero Vallejo vor dem Hintergrund der franquistischen
Zensur. Wilhelmsfeld 1997.
13 Wilfried Floeck: Spanisches Gegenwartstheater I. Eine Einführung.
Tübingen, Basel 1997, sowie Wilfried Floeck (ed.): Spanisches Gegenwartstheater II.
Eine Anthologie. Tübingen, Basel 1997.
14
W. Floeck: Spanisches Gegenwartstheater I. S. 7115 W.
Floeck: Spanisches Gegenwartstheater II. Eine Anthologie. S. 11-86