Sprachen - Fächer - Studiengänge

Am Romanischen Seminar können Sie in Bachelor- und Master-Studiengängen französische, spanische, italienische und portugiesische Philologie studieren, oder - in anderer Bezeichnung - Frankoromanistik, Hispanistik, Italianistik und Lusitanistik. Neben der Ausbildung in mündlicher und schriftlicher Kommunikation (Sprachpraxis, ca 20% der Studieninhalte)  stehen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft im Vordergrund von Lehre und Forschung, ergänzt durch die jeweiligen Fachdidaktiken in den Lehramtsstudiengängen.

Für die Fächer Französisch, Spanisch und Italienisch müssen Sie (spätestens bei Eintritt in die Module 1 und 4) gute Vorkenntnisse mitbringen, die dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) entsprechen sollten. Für Portugiesisch und Rumänisch (kein Studiengang) werden Anfängerkurse angeboten, auch für Hörer aller Fachbereiche.

Zusätzlich können nun auch im Fach Italienisch die erforderlichen Sprachkenntnisse wieder in institutsinternen, semesterbegleitenden Sprachkursen erworben werden.

Da die romanischen Sprachen sich aus dem Lateinischen entwickelt haben, sind gute Lateinkenntnisse wichtig für den Studienerfolg. Für den Studiengang Bachelor of Education müssen sie lt. PO bis zum 4. Semester in Form des Latinum nachgewiesen werden.

Auf den untergeordneten Seiten können Sie sich zum einen darüber informieren, welche Lehrenden am Romanischen Seminar jeweils für die einzelnen einzelnen Sprachen und Fächer zuständig sind; zum anderen finden Sie Online-Studienmaterialien, die teilweise aktuell zu bestimmten Lehrveranstaltungen zur Verfügung gestellt werden, sowie weitere fachspezifische Informationen und Links.

Über studientechnische Fragen zu den einzelnen Fächern informieren sie sich bitte im Bereich Studienorganisation. Hier finden Sie auch die Ansprechpartner für die regelmäßig wahrzunehmende Studienfachberatung.

Die "kleineren" Romanischen Sprachen oder linguae minores wie Katalanisch, Galicisch und Rumänisch oder auch die teilweise ebenfalls im Rahmen der Romanistik erforschten indigenen Kontaktsprachen in "Latein"-Amerika (Guarani, Quechua) stellen keine eigenen Studiengänge dar.