Kolloquien und Gastvorträge im aktuellen Semester

Dienstag, den 28. Juni 2011, 12 Uhr, P 10

Prof. Dr. Gerhard Poppenberg
(Heidelberg)

Vamos ya de asombro en asombro – Einführung in die Poetologik Lezama Limas

(im Rahmen der Vorlesung Etappen der lateinamerikanischen Lyrik von Prof. Stephan Leopold).


Mittwoch, 25. Mai 2011, 12 Uhr c. t., Jakob-Welder-Weg 15
Gebäude M Haupt, Raum 00-142 (Lageplan)

Autorenlesung: Ana Nobre de Gusmão

(In Kooperation mit dem Instituto Camões Lissabon)


Dienstag, 10. Mai 2011, 12:00 Uhr, P 10

Prof. Dr. Bernhard Teuber
(Ludwigs-Maximilians-Universität München)

Traum, Metaphysik und Aufklärung bei Sor Juana Inés De La Cruz

(im Rahmen der Vorlesung Nach dem Tod des Königs von Prof. Dr. Stephan Leopold)


Frühere Semester


 

WS 2010/11

Donnerstag, den 18. November 2010, 14 Uhr s. t.
Senatssaal der Universität München
(bis Samstag 20.11., 13:15 Uhr)
Einzelheiten s. Leporello

Tagung: Jenseits der Zeichen. Roland Barthes und die Widerspenstigkeit des Realen

30 Jahre nach seinem Tod erhalten die Texte und Theorien Roland Barthes’ in den aktuellen Debatten ein neuartiges Profil. Jenseits der strukturalistischen und semiotischen Pionierarbeiten tritt verstärkt die Frage nach dem „Effekt des Realen“ („effet de réel“), der ihn im Laufe seiner Arbeiten immer häufiger beschäftigte, in das Zentrum der Betrachtung. Abseits von moderner Selbstreferentialität einerseits und unmittelbarer Weltreferenz andererseits kreist das Denken Barthes’ um das Problem, ob es so etwas wie eine Evidenz des ‚Realen‘ gibt, die mit überkommenen Realismus-Konzepten nicht zu verrechnen ist. Denn wider Erwarten scheint das Reale als Heimsuchung oder „Rauschen“ des Sinns, darauf insistiert Barthes, gerade im vorgeblich Illusionären, Geisterhaften, Imaginären und Phantasmatischen auf. Für Barthes erhält aus diesem Grund die Perspektive der Toten, des Traums, des Körpers, der Lust oder des ‚Hirngespinstes‘ eine neue Relevanz – Ebenen der Bedeutung und des Bedeutens, die heute im Rahmen der kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft psychoanalytisch, kulturhistorisch oder medientheoretisch weiter ausgelotet werden. ...»

Kontakt: Dr. des. Karin Peters


Mittwoch, den 27. Oktober 2010, 16 Uhr c. t.
Forum universitatis, Becherweg 4, Hörsaal 15

José Eduardo Agualusa

Der angolanische Autor liest aus seinem Werk

José Eduardo Agualusa, geboren 1960 in Huambo/Angola, studierte Agrarwissenschaft in Lissabon. Bereits während seines Studiums gründete er die Literaturzeitschrift "Caminho longe" - Weiter Weg -, in der er und andere afrikanische Studenten ihre Sicht auf die neue und alte Heimat dokumentierten. Bis heute hat er mehrere Romane, Erzählungen und Gedichte veröffentlicht, die in verschiedene europäische Sprachen übersetzt wurden. Er erzählt von einem Afrika, in dem Modernität und Tradition, Identitätssuche und Selbsterfahrung zusammenlaufen. 2001 erhielt Agualusa vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) ein Stipendium in Berlin, wo sein vielfach ausgezeichneter Roman „O Ano em que Zumbi Tomou o Rio“ entstand. 2006 gründete er den brasilianischen Verlag „Língua Geral“. Er lebt als Schriftsteller und Journalist in Portugal, Angola und Brasilien. Zusammen mit seinem Übersetzer Michael Kegler wird er aus seinem Roman „As mulheres do meu pai“ lesen, der zur diesjährigen Frankfurter Buchmesse in der deutschen Übersetzung „Die Frauen meines Vaters“ im A1-Verlag erschienen ist.


SS 2010

Dienstag, 6. Juli 2010, 12 Uhr c. t., P 4
(Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18)

Prof. Dr. Gerhard Regn
(Ludwig-Maximilians-Universität München)

Demokratie als Krankheit – Zolas Konzeption der Rougon-Macquart

Weiteres auf der Homepage von Prof. Leopold .


Mittwoch, 30. Juni 2010, 14 c.t., P 201
Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18

José Riço Direitinho
(Lissabon)

Autorenlesung

Der in Lissabon geborene Schriftsteller José Riço Direitinho zählt zu den diesjährigen Stipendiaten des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg. Seine Erzählungen entführen den Leser in eine von Mystizismus und Aberglauben, von magischen und archaischen Ritualen bestimmten portugiesischen Lebenswelt. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, zählt José Riço Direitinho zu den wichtigsten literarischen Vertretern seiner Generation und interessantesten Stimmen seines Landes.

Kontakt: Dr. Yvonne Hendrich


Mittwoch, 09. Juni 2010, 18 c.t., Hörsaal 15
(Forum 7)

Reinier Pérez Hernández
(Universidad de La Habana/Cuba)

Casa de las Américas: difusión y promoción de la cultura latinoamericana y caribeña

Kontakt: IAKLA


Dienstag, 18. Mai 2010, 12 Uhr c. t., P 4
(Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18)

Prof. Dr. Rainer Warning
(Ludwig-Maximilians-Universität München)

Gefängnisheterotopien bei Stendhal

Weiteres auf der Homepage von Prof. Leopold .


WS 2009/10

Freitag, 27. bis Samstag, 28. November 2009, Bibliothek der Maison de France, Mainz, Schillerstraße 11

Journées d’étude: Les lieux de l’extrême contemporain

Programm

Kontakt: Dr. Timo Obergöker


SS 2009

Dienstag, 14. Juli 2009, 12 Uhr c.t., P 4

PD Dr. Kirsten Mahlke
(Universität Konstanz)

Gold gegen Perlen. Kommunikation und Missverständnis bei der Eroberung Mexikos


 

Donnerstag, 2. Juli 2009, 19 Uhr, Bibliothek B

Am Ostrand der Romani, Kulturen und Politik in der Republik Moldau

Dr. Wolf Lustig
Limba noastră - eine philologische Bilderreise durch die Republik Moldau

 

Sebastià Moranta Mas M.A.

Zwischen sprachlicher Identität und Differenz: Soziolinguistische Ideologien in der Republik Moldau und im katalanischen Sprachgebiet

 

 

 

 

 

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