Linguae minores

Die "kleineren" Romanischen Sprachen oder linguae minores wie Katalanisch, Galicisch und Rumänisch oder auch die teilweise ebenfalls im Rahmen der Romanistik erforschten indigenen Kontaktsprachen in "Latein"-Amerika (Guarani, Quechua) stellen keine eigenen Studiengänge dar.

Sie können jedoch ebenfalls ein Teilgegenstand von Vorlesungen und Seminaren sein. Ihre Kenntnis bereichert das Romanistik-Studium und sporadisch werden an dieser Universität Einführungskurse angeboten. Katalanisch und Rumänisch können auch als Lesesprache in Studiengängen gewählt werden, die Grundkenntnisse einer weiteren romanischen Sprache erfordern.

Wenn Sie sich selbständig mit einer dieser Sprachen befassen wollen, steht Ihnen Dr. Wolf Lustig als Ansprechpartner zur Verfügung.